SPD Annweiler am Trifels

Landrätin Theresia Riedmaier: „Voller Stolz zeigen, was hier getan wird"

BAD BERGZABERN:

Gesundheitsministerin Malu Dreyer als Gast beim „Forum SÜW" der SPD-Fraktion im Kreistag SÜW

Mit zunehmender Bedeutung der Gesundheitswirtschaft angesichts der demografischen Entwicklung, des Entstehens neuer Bedürfnisse und veränderten Konsumverhaltens rechnet die Gesundheitsministerin des Landes Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer. Es handle sich um einen Wirtschaftssektor, der weiter wachsen werde, versicherte sie beim „Forum SÜW", einer Veranstaltungsreihe der SPD im Kreis Südliche Weinstraße, die sich am Samstag in der Cafeteria der Therme in Bad Bergzabern mit den Chancen des „Bad Bergzaberner Landes" befasste, sich als „Gesundheitsregion der Zukunft" zu profilieren. Dreyer führte den sich immer stärker herausbildenden Begriff der Gesundheitswirtschaft auf die Erkenntnis zurück, dass um den Kernbereich von Krankenhäusern, Kliniken und Apotheken sich Zulieferer und Vorleister aus Rand- und Nebenbereichen gruppierten, die sich vom Tourismus bis zur Ernährung und zum Bauwesen erstreckten und als Gesamtheit betrachtet werden müssten, wenn man Ressourcen besser nutzen wolle. Nach ihren Angaben sind in der Gesundheitswirtschaft 14,5 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten tätig, und diese weise ein Wachstum von über 13 Prozent auf.

Eine IGS für jede Verbandsgemeinde

KREIS GER: Vorschlag der SPD - „Möglichst viel wohnortnah anbieten"

Mehr Besinnung auf die gemeinsamen Ziele wünscht sich Rainer Strunk, Sprecher der Arbeitsgruppe Bildung der Kreis-SPD und Erster Kreisbeigeordneter, bei der derzeitigen Diskussion des Schulentwicklungsplans. Ziel aller sollte sein, möglichst viele Bildungsgänge wohnortnah und integrativ anbieten zu können, schreibt er in einer Pressemitteilung. Dabei sollten benachbarte Schulstandorte nicht geschädigt werden. Angesichts schon jetzt leerstehender Schulräume seien die laufenden Kosten bei eventuell notwendigen Veränderungen möglichst gering zu halten.